10 Wege, um psychischen Krankheiten vorzubeugen

10 Wege psychischen Krankheiten vorzubeugen

Psychische Erkrankungen haben viele Ursachen. Manche kann man nicht beeinflussen, da sie angeboren sind. Auf andere Faktoren hat man aber Einfluss und die Möglichkeit psychischen Probleme vorzubeugen. Wir geben euch hier 10 Wege dafür:

1. Achte auf deine Ernährung! Eine ausgewogene Ernährung kann Stress vermeiden und dein Immunsystem stärken. Bei gesunder Ernährung musst du allerdings aufpassen, dass du nicht in eine Unterernährung fällst, da der Einfluss von Social Media gesunde Ernährung oft als „Kalorien zählen“ einstuft.

2. Als Jugendlicher oder in anderen Altersgruppen gelangt man möglicherweise in falsche Cliquen, in denen man aus Gruppenzwang oder um „cool“ zu sein, Alkohol, Nikotin, Tabletten usw. zu sich nimmt. Du solltest Suchtmittel jedoch meiden, denn Süchte können deinem Körper nicht nur Schadstoffe, sondern auch unterbewussten Stress zuführen. Dein Immunsystem wird geschwächt, du wirst anfälliger für Krankheiten und evtl. gibt es öfter Streit mit Familienmitgliedern oder Freunden. All das kann später zu psychischen Problemen führen. Bevor man mit Drogenkonsum in Teufelskreise gelangt, sollte man das so gut es geht vermeiden und sich im unkontrollierbaren Fall an Experten wenden.  

3. Gesunde Freundschaften und soziale Kontakte können auch zur Prävention psychischer Krankheiten beitragen, wie zum Beispiel Depressionen. Wer immer alleine ist und alle Probleme in seinem Leben für sich behält, ist sehr viel anfälliger für Depressionen. Gute Freunde sind daher wichtig, um sich mit Ihnen auszutauschen und Probleme zu teilen. Auch die Unterstützung ist ein wichtiger Punkt zur Vermeidung von Stress.

4.  Sitze nicht den ganzen Tag in deinem Zimmer! Geh spazieren oder wandern, komme runter, genieße die Stille, entspanne dich und lass deinen inneren Frieden aufwachen, denn kleine Spaziergänge durch den Wald können Stress enorm abbauen und so den Druck (z.B. wegen der Schule oder familiärer Probleme) gehen lassen. Das liegt an der erhöhten Konzentration von Sauerstoff. Wer im Wald spazieren geht, ist viel entspannter im Alltag. Schaffe also immer ein wenig Zeit für einen Spaziergang im Wald.

5. Eine „handyfreie Zeit“ klingt zwar sehr spießig, jedoch ist so eine Zeit wichtig für den Körper, um sich auf sich selbst zu konzentrieren. Man kann sich hier andere Aktivitäten suchen, wie zum Beispiel lesen, entspannen, spazieren gehen usw. Der Alltag wird so vielseitiger und entspannter, was sich positiv auf deine psychische Gesundheit auswirkt.

6. Vermeide Stress! Na klar, das klingt vorerst fast unmöglich, da Stress meist unverhofft kommt, aber versuche dich selber nicht unter Druck zu setzen. Das heißt, dass man sich belohnt, genug schläft und versucht negative Gedanken auszublenden.

7. Bleibe aktiv und produktiv! Wie gesagt, man sollte sich nicht in negativer Weise stressen, aber versuche am Anfang des Tages dir kleine Ziele zu setzen (diese kannst du in einer To-Do-Liste gestalten, wenn du nicht weißt wie man so eine Liste erstellt, dann schau doch mal in unserem letzten Ratgeber nach), und dich herausfordern diese Ziele zu erfüllen.

8. Höre auf dein Bauchgefühl! Wenn du merkst, dass du bald innerlich zusammenbrichst oder dich nicht mehr kontrollieren kannst, rede darüber und wende dich an einen Therapeuten. Sprich dich aus und lass dich professionell beraten, um nach vorne zu blicken.

9. Ein Burnout kann durch Stress verursacht werden, das ist ja wohl jedem klar. Jedoch merkt man nicht immer, wann man zu viel Stress hat. Deshalb sollte man auf Verwandte und Freunde eingehen, wenn diese sich sorgen. Einen Rat anzunehmen, ist sehr oft nützlich und so überschätzt man sich nicht.

10. Mache, was dich glücklich macht! Neben dem stressigen Alltag und all den Pflichten solltest du nie vergessen für einen Ausgleich zu sorgen. Du kannst auch zusätzlichen Stress vermeiden, wenn du dir einen Job suchst, der dir tatsächlich auch Freude bereitet. So lebt es sich nicht nur leichter, sondern auch gesünder!

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